Hunde

Die Anwesenheit eines Hundes kann bei Kindern und Jugendlichen folgendes hervorrufen:

1. Ein Hund kann zur Entwicklung von Bindung und Beziehung, emotionaler Wärme und Rückkopplung beitragen. Er kann die Empathie und das Verantwortungsgefühl unterstützen.

2. Ein Hund kann ein Motivator für soziales Handeln und Lernen in der Gruppe für Kommunikation, Kooperation und Interaktion sein. Hunde können durch ihre eigene Einreihung in das soziale Gefüge „Beziehungen“ verwirklichen und gleichzeitig beziehungsfördernd und beziehungsstiftend im Zwischenmenschlichen wirken.

3. Ein Hund kann Motivation zur Übernahme von Verantwortung bieten und die Entwicklung von Selbstvertrauen, Selbsteinschätzung und Selbstwahrnehmung fördern. Er kann zur konstruktiven Konfliktlösung und Kompromissbereitschaft ermutigen.

Frau Krämer hat im November 2017 ihre Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen abgeschlossen. In Zukunft sollen nun tiergestütze Interventionen in den pädagogischen Alltag integrieren werden.

Unsere Hunde sind alle haftpflichtversichert und haben alle einen aktuellen Impfstatus. Eine Sachkundeprüfung liegt vor. Der Pädagoge trägt während seines Dienstes die volle Verantwortung für seinen Hund.

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Literatur entnommen aus

Kirchpfening, M., (2012). Hunde in der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. München: Reinhardt Verlag.